Vor ein paar Tagen wurde der Held von einer Grippe niedergestreckt. Doch dank meiner guten Pflege hält er sich tapfer. Jetzt darf nur ich nicht auch noch anfangen zu schwächeln. In einer Woche habe ich Urlaub, den will ich ja nicht krank im Bett verbringen. Und so stopfe ich den Helden und mich fleißig mit Vitaminen voll.
Damit das seelische Wohl nicht zu kurz kommt habe ich kurzerhand ein großes Paket Vanillieeis gekauft. Es gibt nichts besseres bei Halsweh.
Um einer weiteren Verkühlung des Helden vorzubeugen hat er die offizielle Erlaubnis in meinem wundervollen kuschelig-flauschigen Bademantel (den ich von ihm zum Geburtstag bekommen habe) in der Wohnung herum zu spazieren.
Wenigstens haben wir so mal endlich wieder Zeit so richtig viele Filme anzusehen. So viele DVDs wie in den letzten Tagen haben wir zuletzt geschaut als der Anschluss unseres Fernsehens an die "normale" Sendewelt noch nicht bestanden hat. Die Auswahl hieß damals: DVD oder doch lieber Schnee gucken? Im übrigen hat sich unser Einzug am 15. Oktober gejährt. Ja so schnell vergeht die Zeit....
Montag, 19. Oktober 2009
Samstag, 10. Oktober 2009
Herbstzauber
An herrlich warmen Herbsttagen zieht es mich nach draußen. Ein laues Lüftchen weht und es ist angenehm warm. Die Sonne scheint und alle sind guter Dinge.
Letztens war wieder so ein Tag. Frisch gestärkt mit Mutters leckerem Pflaumenkuchen gingen die Maus und ich spazieren. Bewaffnet mit einem Jutebeutel ging es in den Wald. Auf der Suche nach der ersten frisch von Mutter Natur gespendeten Herbstdeko ( ja auch beim durch den Wald latschen sind wir halt immernoch Frauen) fanden wir Kastanien und Eicheln. Auf einmal entdecken wir eine Stelle voll bewachsen mit Buchen. Dicht an dicht standen sie einfach nur da und ließen sich sie Sonne auf den Pelz brennen. Und zu ihren Füßen - tausende von Bucheckern! Erinnert an die Kindertage, als man noch mit der lieben Omi unterwegs war und sich den Bauch mit den leckeren Keimlingen vollgestopft hatte, fingen wir an zu sammeln wie die Teufel. Nun hatten wir genug Wegzehrung um auch den restlichen Wald zu erkunden.
Und wieder wurden wir reich belohnt. Die letzten Walderbeeren des Jahres lagen uns zu Füßen.
Es war ein absolut gelungener Ausflug. Und da die Maus fleißig Biologie studiert hat, habe ich sogar noch jede Menge gelernt. Oder wusstet ihr das der gemeine Ahorn gar nicht so fies ist wie es sich anhört?
Letztens war wieder so ein Tag. Frisch gestärkt mit Mutters leckerem Pflaumenkuchen gingen die Maus und ich spazieren. Bewaffnet mit einem Jutebeutel ging es in den Wald. Auf der Suche nach der ersten frisch von Mutter Natur gespendeten Herbstdeko ( ja auch beim durch den Wald latschen sind wir halt immernoch Frauen) fanden wir Kastanien und Eicheln. Auf einmal entdecken wir eine Stelle voll bewachsen mit Buchen. Dicht an dicht standen sie einfach nur da und ließen sich sie Sonne auf den Pelz brennen. Und zu ihren Füßen - tausende von Bucheckern! Erinnert an die Kindertage, als man noch mit der lieben Omi unterwegs war und sich den Bauch mit den leckeren Keimlingen vollgestopft hatte, fingen wir an zu sammeln wie die Teufel. Nun hatten wir genug Wegzehrung um auch den restlichen Wald zu erkunden.
Und wieder wurden wir reich belohnt. Die letzten Walderbeeren des Jahres lagen uns zu Füßen.
Es war ein absolut gelungener Ausflug. Und da die Maus fleißig Biologie studiert hat, habe ich sogar noch jede Menge gelernt. Oder wusstet ihr das der gemeine Ahorn gar nicht so fies ist wie es sich anhört?
Gedankensuppe:
Faszination Frau,
Sonstiges
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Ruhe ist vorbei
Die letzten Wochen war es ein wenig still auf meinem Blog. Es ging drunter und drüber und es haben sich wieder etliche Gedanken in meinem Kopf gesammelt die nun alle nach und nach den Weg zu einem Post finden werden. Ich hoffe ihr habt mich nicht zu sehr vermisst. Nun harrt aus auf die Dinge die dort kommen und seid gespannt was ich neues zu berichten habe!
Gedankensuppe:
Sonstiges
Montag, 31. August 2009
Zombies
Seit zwei Wochen sind sie in NRW wieder unterwegs.
Plötzlich und unerwartet springen sie in ihrer geistigen Umnachtung vor Autos, laufen mitten auf der Straße, fahren unbescholtenen Bürgern mit "gepimpten" Fahrrädern in die Hacken.
Die Schülerzombies.
Noch völlig schlaftrunken und orientierungslos suchen sie ihre Schule. Merkwürdigerweise scheinen hauptsächlich Jungendliche und Twens von 12-22 Jahren betroffen zu sein. Grade mir fällt es immer besonders auf, wenn die Ferien zu Ende sind, da meine Arbeitsstätte sich in direkter Nähe zu Zwei weiterführenden Schulen befindet. Die Schülerzombies haben nicht nur keinen Sinn für den Straßenverkehr, sondern auch keine sehr umweltschonende oder sittlichen Denkweisen. Da wird der Müll achtlos durch die Gegend geworfen, gespuckt und gerotzt und gepöbelt. Während sich die zombieartige Bewegungsweise sich mehr auf die Zeit zwischen den Ferien beschränkt, ist die Vermutzung der Umwelt durch Dreck und verbalem Auswurf ganzjährig zu beobachten. Gibt es zu dem Thema weiterführende Studien?
Interessant ist auch das sich jetzt ganze Fernsehsender auf die Jungend konzentrieren weil die es ja ach so viel schwerer haben als wir. Der arme 24-jährige junge Mann der seinen Hauptschulabschluss nicht schafft. Seine Erklärung "Altha, isch hattä halt keine Bokk auf äure scheiß Sprach." Wir sind ja so böse, das wir nicht anbieten den Schulabschluss in jedweder Muttersprache zu absolvieren. Die arme, schwer gebeutelte Jugend. Kommt mir das nur so vor, oder besteht die nächste Generation zu 90% aus Waschlappen?
Hach was freue ich mich schon wieder auf die Herbstferien.
Gedankensuppe:
Sonstiges
Samstag, 15. August 2009
Sommerwein, oh Sommerwein!
Eigentlich trinke ich so gut wie gar keinen Alkohl. Wenn andere sich nach dem Essen ein Schnäpchen gönnen, bestelle ich mir lieber einen Espresso. Daoch ab und an lasse auch ich mich verführen. Mal von einem Gläschen gutem Whisky, oder, so wie in diesem Fall, von einem Gläschen Sommerwein.
Da sitzt man gemütlich auf der Terasse und ist am schwatzen, schwupps, ist die erste Flasche leer. Und schon wird ein einfacher Katalog zur Spaßlektüre. Ich hatte mir vor ein paar Tagen einen Katalog für die moderne Hausfrau zukommen lassen. Einfach nur mal um zu wissen welche Dinge man heutzutage alles bestellen kann. Jede Menge Dinge, die man sonst einfach weggeblättert hätten, wurden zum Lachen komisch. Ca. 50 verschiendene absolut hässliche Sonnenhüte, ein Schattenspender zum ans-Fenster-pappen für die armen sonnengeplagten Pflänzchen, hier gab es einfach alles. Und alles natürlich revolutionäre Produkte, die die Welt noch nicht kennt!
Meine Top 5:
5) "Frosty" ein Gefäß mit Wasserfüllung in der Doppelwand zum Getränke kühlen. Wirklich revolutionär, ehrlich!
4) Tulpenzaun, ein Zaun aus Plastiktulpen. Hübsch häßlich möchte man sagen. Ich habe zwar einen schwarzen Daumen, aber da hab ich doch lieber eine halbtote Konifere als einen 30 cm hohen Zaun in Signalfarben aus Kunststoff.
3) "TV-Spielgerät 101-in1" für sagenhafte 30 €. Also mal ehrlich, da hatte mein alter NES eine bessere Grafik. Des weiteren glaube ich nicht das die Ich-spiele-DS-und-PS3-und-Wii-Generation sich mit sowas abspeisen lässt. Liebe Großeltern, wenn ihr wollt das eure Enkel auch weiterhin besuchen lasst bloß die Finger davon!
2) Dieser Platz wird zweimal vergeben. Zum einen von der Vogel Uhr die statt auf Zahlen auf heimische Vögel zeigt und entsprechender Stundenzahl auch den richtigen Vogel zwitscher lässt (- auch schau doch mal Heinz, wir haben schon viertel nach Meise -) und die Katzenuhr, dessen Schwanz pendelt. Ich wüsste nicht was ich mir geschmackloseres an die Wand hängen könnte.
1) Absolut ungeschlagen: Ein stufenlos regulierbarer Massagestab. Als ich das Bild sah, dachte ich es wäre mal wieder Zeit für einen Besuch beim Augenarzt. Die gute Frau die das Stück verwendet, hält es sich sichtlich entspannt an die Wange. Nur das dieses Gerät ganz eindeutig weniger für Entspannung, sondern eher für Lust sorgen soll. Bei dem Abgebildeten Produkt handelte es sich ohne Zweifel um einen Vibrator. Nun wie man ihn benutzt soll ja jedem selbst überlassen sein, doch nun weiß ich endlich, was jede moderne Frau unbedingt haben muss: einen Massagestab!
Und das ich diesen Katalog so aufmerksam studiert habe und daher darüber berichten konnte verdanken wir alles dem feinen Sommerwein. Prost!
Da sitzt man gemütlich auf der Terasse und ist am schwatzen, schwupps, ist die erste Flasche leer. Und schon wird ein einfacher Katalog zur Spaßlektüre. Ich hatte mir vor ein paar Tagen einen Katalog für die moderne Hausfrau zukommen lassen. Einfach nur mal um zu wissen welche Dinge man heutzutage alles bestellen kann. Jede Menge Dinge, die man sonst einfach weggeblättert hätten, wurden zum Lachen komisch. Ca. 50 verschiendene absolut hässliche Sonnenhüte, ein Schattenspender zum ans-Fenster-pappen für die armen sonnengeplagten Pflänzchen, hier gab es einfach alles. Und alles natürlich revolutionäre Produkte, die die Welt noch nicht kennt!
Meine Top 5:
5) "Frosty" ein Gefäß mit Wasserfüllung in der Doppelwand zum Getränke kühlen. Wirklich revolutionär, ehrlich!
4) Tulpenzaun, ein Zaun aus Plastiktulpen. Hübsch häßlich möchte man sagen. Ich habe zwar einen schwarzen Daumen, aber da hab ich doch lieber eine halbtote Konifere als einen 30 cm hohen Zaun in Signalfarben aus Kunststoff.
3) "TV-Spielgerät 101-in1" für sagenhafte 30 €. Also mal ehrlich, da hatte mein alter NES eine bessere Grafik. Des weiteren glaube ich nicht das die Ich-spiele-DS-und-PS3-und-Wii-Generation sich mit sowas abspeisen lässt. Liebe Großeltern, wenn ihr wollt das eure Enkel auch weiterhin besuchen lasst bloß die Finger davon!
2) Dieser Platz wird zweimal vergeben. Zum einen von der Vogel Uhr die statt auf Zahlen auf heimische Vögel zeigt und entsprechender Stundenzahl auch den richtigen Vogel zwitscher lässt (- auch schau doch mal Heinz, wir haben schon viertel nach Meise -) und die Katzenuhr, dessen Schwanz pendelt. Ich wüsste nicht was ich mir geschmackloseres an die Wand hängen könnte.
1) Absolut ungeschlagen: Ein stufenlos regulierbarer Massagestab. Als ich das Bild sah, dachte ich es wäre mal wieder Zeit für einen Besuch beim Augenarzt. Die gute Frau die das Stück verwendet, hält es sich sichtlich entspannt an die Wange. Nur das dieses Gerät ganz eindeutig weniger für Entspannung, sondern eher für Lust sorgen soll. Bei dem Abgebildeten Produkt handelte es sich ohne Zweifel um einen Vibrator. Nun wie man ihn benutzt soll ja jedem selbst überlassen sein, doch nun weiß ich endlich, was jede moderne Frau unbedingt haben muss: einen Massagestab!
Und das ich diesen Katalog so aufmerksam studiert habe und daher darüber berichten konnte verdanken wir alles dem feinen Sommerwein. Prost!
Gedankensuppe:
Faszination Frau
Freitag, 14. August 2009
Ich kann euch sehen!!!
So jetzt noch mal für alle die es noch nicht wissen!
Die Windschutzscheibe eures Autos ist durchsichtig! Man soll es nicht glauben!
Das ist für alle Nasenpopler und Gähner die ich jeden morgen auf dem Weg zur Arbeit treffe. Es ist wirklich faszinierend wie unbeobachtet sich so mancher in seinem Auto fühlt. Das kann schon echt widerlich sein.
Die Windschutzscheibe eures Autos ist durchsichtig! Man soll es nicht glauben!
Das ist für alle Nasenpopler und Gähner die ich jeden morgen auf dem Weg zur Arbeit treffe. Es ist wirklich faszinierend wie unbeobachtet sich so mancher in seinem Auto fühlt. Das kann schon echt widerlich sein.
Donnerstag, 6. August 2009
Euripides
Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid eines edlen Freundes Zuspruch.
Gedankensuppe:
Weisheiten
Dienstag, 4. August 2009
Urlaub ade!
Und schon ist er zu Ende. Der wunderschöne Urlaub.
So ein Urlaub ist ja grundsätzlich zu kurz, ganz egal ob man nun zwei oder drei Wochen vollständig entlohnt der Arbeit fern bleiben darf. Doch eine Woche vergeht wie im Flug. Die geschätzten hunderttausend Dinge die ich alle tun wollte habe ich selbstverständlich nicht alle geschafft. Dennoch habe ich auch einiges geschafft. Ich habe meine Terasse wieder in einen ansehnlichen Zustand versetzt, habe meinen Traumkronleuchter für das Wohnzimmer gefunden und bestellt (leider kann ich das heiße Teil erst am Wochenende abholen), habe mein Diktiergerät zur Reperatur gebracht, ein Buch gelesen, wieder einmal zu viel Geld in der Parfumerie ausgegeben, mit der Königin der Nachspeisen gebruncht (es gab Eispalatschinken!), mich mit meinem Bruderherz getroffen und war mit dem Helden, der Maus und dem Hasen erst im Zoo und dann bummeln auf der Kö.
Zudem haben wir jede Menge Wein genossen und ganz viel auf der Terasse gesessen. Es ist ein Pfanzkübel in meiner Pflanzenexperementiersammlung dazu gekommen den es zu bestaunen galt. Meine Gurkenpflanzen leben zwar noch, aber sie sehen nicht grade froh aus. Ich bezweifle langsam das sie jemals eine richtige Schlangengurke zutage bringen werden. Doch noch habe ich zumindest ein wenig Hoffnung auf Krüppelgürkchen.
Nun stecke ich wieder voll und ganz im Alltag und ich höre die Wäsche nach mir rufen. Bevor das die ganze Nachbarschaft mitbekommt werde ich mich mal wieder an die Arbeit machen.
So ein Urlaub ist ja grundsätzlich zu kurz, ganz egal ob man nun zwei oder drei Wochen vollständig entlohnt der Arbeit fern bleiben darf. Doch eine Woche vergeht wie im Flug. Die geschätzten hunderttausend Dinge die ich alle tun wollte habe ich selbstverständlich nicht alle geschafft. Dennoch habe ich auch einiges geschafft. Ich habe meine Terasse wieder in einen ansehnlichen Zustand versetzt, habe meinen Traumkronleuchter für das Wohnzimmer gefunden und bestellt (leider kann ich das heiße Teil erst am Wochenende abholen), habe mein Diktiergerät zur Reperatur gebracht, ein Buch gelesen, wieder einmal zu viel Geld in der Parfumerie ausgegeben, mit der Königin der Nachspeisen gebruncht (es gab Eispalatschinken!), mich mit meinem Bruderherz getroffen und war mit dem Helden, der Maus und dem Hasen erst im Zoo und dann bummeln auf der Kö.
Zudem haben wir jede Menge Wein genossen und ganz viel auf der Terasse gesessen. Es ist ein Pfanzkübel in meiner Pflanzenexperementiersammlung dazu gekommen den es zu bestaunen galt. Meine Gurkenpflanzen leben zwar noch, aber sie sehen nicht grade froh aus. Ich bezweifle langsam das sie jemals eine richtige Schlangengurke zutage bringen werden. Doch noch habe ich zumindest ein wenig Hoffnung auf Krüppelgürkchen.
Nun stecke ich wieder voll und ganz im Alltag und ich höre die Wäsche nach mir rufen. Bevor das die ganze Nachbarschaft mitbekommt werde ich mich mal wieder an die Arbeit machen.
Gedankensuppe:
Urlaub
Samstag, 18. Juli 2009
Was für ein Vogel...
Da hat sich doch tatsächlich ein schwarzer Vogel, schätzungsweise eine Amsel, in selbstmörderischer Absicht vor meine Windschutzscheibe geschmissen. Bei einem Zusammenprall mit einem Fahrzeug bei einer Geschwindigkeit von etwa 110 km/h wird ihm das wohl auch geglückt sein. Mein kleines süßes Vehikel und ich sind mit einem Schrecken davon gekommen.
Gedankensuppe:
Sonstiges
Freitag, 17. Juli 2009
Neues Talent entdeckt!
Was handwerkliche Tätigkeiten anbelangt, gehöre ich nicht grade zu denen, die einen Schrank kaufen und ein Bügelbrett daraus wird, wenn sie fertig sind. Als meisterlich würde ich mich aber noch lange nicht bezeichnen. Ich gehöre aber nicht zu dem Typ Frau, die nicht fähig wären alleine einen Nagel in die Wand zu schlagen um ein Bild aufzuhängen. Allerdings bin ich sehr bequem.
Mein Talent ersteckt sich vor allem in der Fähigkeit Dinge zu reparieren. Und zwar mit Tesafilm. Ihr glaubt gar nicht, was sich so alles mit so einem winzigen Stück Klebestreifen alles machen lässt.
Selbst als Kind wusste ich das Klebeband zu nutzen. Was meinem Vater in einem bestimmten Fall sogar die Haare zu berge stehen ließ. Mein kleiner Nager hatte eines Tages gefallen an dem Kabel meines Weckers gefunden. Macht nix. Tesa drum und alles ist gut. Ha, von wegen. Kinder - macht das bloß nicht! Und mir, als Kind eines Starkstromelektrikers! Ich hätte es besser wissen müssen.
Aber man kann auch ungefährliche Dinge damit reparieren. Und damit meine ich nicht nur zerrissene Urlaubsfotos. Auch CD Hüllen, diverse Spielzeuge, Handyhüllen, Abdeckkappen, Wäschekörbe, Stifte, sogar einen Klorollenhalter habe ich damit schon wieder gekittet. Es gibt tausende von Einsatzgebieten. Es ist das wahrscheinlich meist unterschätze Büroartikel überhaupt. Und ich kann ihn mir in allen erdenklichen Lebenslagen zu nutze machen!
Mein Talent ersteckt sich vor allem in der Fähigkeit Dinge zu reparieren. Und zwar mit Tesafilm. Ihr glaubt gar nicht, was sich so alles mit so einem winzigen Stück Klebestreifen alles machen lässt.
Selbst als Kind wusste ich das Klebeband zu nutzen. Was meinem Vater in einem bestimmten Fall sogar die Haare zu berge stehen ließ. Mein kleiner Nager hatte eines Tages gefallen an dem Kabel meines Weckers gefunden. Macht nix. Tesa drum und alles ist gut. Ha, von wegen. Kinder - macht das bloß nicht! Und mir, als Kind eines Starkstromelektrikers! Ich hätte es besser wissen müssen.
Aber man kann auch ungefährliche Dinge damit reparieren. Und damit meine ich nicht nur zerrissene Urlaubsfotos. Auch CD Hüllen, diverse Spielzeuge, Handyhüllen, Abdeckkappen, Wäschekörbe, Stifte, sogar einen Klorollenhalter habe ich damit schon wieder gekittet. Es gibt tausende von Einsatzgebieten. Es ist das wahrscheinlich meist unterschätze Büroartikel überhaupt. Und ich kann ihn mir in allen erdenklichen Lebenslagen zu nutze machen!
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Faszination Frau
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